Mandeln

Mandelöl wird zur dermatologischen Behandlung und bei trockener Haut eingesetzt. Des Weiteren hilft es bei Verstopfung, da Mandeln den höchsten Gehalt an Ballaststoffen unter den Trockenfrüchten aufweisen.

Mandelmilch wirkt ebenfalls abführend und ist darüber hinaus entzündungshemmend und hilft, Narbenbildung zu vermindern. Mandelmilch hat einen hohen Nährstoffgehalt. So weisen 100 g Mandeln doppelt so viel Kalzium auf wie 100 ml Kuhmilch. Aus diesem Grund wird der Verzehr von Mandeln bei Knochenkrankheiten empfohlen.

Darüber hinaus gibt es den aus Bittermandeln gewonnenen Mandellikör, der bei einer Vielzahl von Rezepten als eines der Hauptzutaten zum Einsatz kommt: Mandelgebäck, Süßspeisen, Suppen, Soßen, Nachspeisen, etc.

Mandeln verfügen über einen hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren, davon ist Ölsäure die wichtigste.

Ein häufiger Verzehr dieser Trockenfrucht kann dabei behilflich sein, “schlechtes„ Cholesterin im Blut zu senken, und “gutes„ zu erhöhen.

Aufgrund ihres hohen Gehalts an Vitamin E weisen Mandeln eine extra Dosis an Antioxidantien auf und spielen somit eine wichtige Rolle bei der Vorbeugung von Krebs und Herzerkrankungen.

Maldeln